In Arbeitsfeldern, in denen extreme Stress-Belastungen Alltag sind, gibt es Bewältigungsroutinen, die Anti-Stress-Kultur. Diese macht ein gutes Arbeitsleben möglich. Organisationen, in denen routinemäßig extrem belastende Arbeit verrichtet wird, sind:
Als extrem belastend wird in erster Linie das Leiden von Menschen empfunden, verursacht durch Unfall, Gewalt, Krieg oder Katastrophen. In den entsprechenden Berufen wird doppelte Arbeit verrichtet.
Eine Anti-Stress-Kultur, die dem extremen Erleben Rechnung trägt, ist in diesen Berufen und Ehrenämtern notwendig. Meist hat sie sich im Laufe der Jahre als Teil der Arbeitskultur entwickelt und verfestigt.
Eine immer wieder unterschätzte Gefahr für die Anti-Stress-Kultur sind Restrukturierungen. Denn die Anti-Stress-Kultur ist an die Arbeitsroutinen gebunden. Jede Veränderung der Arbeitsstrukturen kann die Bewältigung aushebeln und damit die Arbeitsqualität und die Gesundheit der Mitarbeiter/innen gefährden. Die extreme Stress-Belastung nimmt dann zu.
Lesen Sie dazu auch die Forschungsergebnisse von Dr. Annefried Hahn zum Umgang mit der Extrembelastung in einem Landeskriminalamt.
Mit diesem eBook erhalten Sie 11 vielfach erprobte Werkzeuge – die Anti-Stress-Tipps – für Durchblick und Handlungsoptionen in Gesprächen, die Sie ganz in Ihrem Sinne nutzen können.
Wie oft beherzigen Sie den Rat Ihrer Nase? Von Wohlgeruch bis Gestank begegnet einem in der Stadt die ganze Palette möglicher Gerüche.
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