IQ - Institut für Qualitative Organisationsentwicklung

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Es ist schwerer geworden, eine Organisation durch die raue See nicht immer vorhersehbarer Entwicklungen und Anforderungen zu steuern. Die Belastungen für Unternehmen, Institutionen und MitarbeiterInnen nehmen zu.

Wie gut gelingt Ihnen die Bewältigung der (extremen) Belastungen Ihrer Organisation? 

Wie widerstandsfähig sind Sie und Ihre MitarbeiterInnen?                                      


Wie haben Sie Ihr Unternehmen auf die Bewältigung der alltäglichen Belastungen eingestellt?

 

Eine widerstandsfähige Unternehmenskultur unterstützt Ihr Entlastungsmanagement grundlegend. Dies erreichen Sie, wenn Sie

  • die bereits vorhandenen Bewältigungsstrukturen in Ihrer Organisation herausfinden, und zwar durch eine partizipative Analyse,

  • anschlussfähige neue Bewältigungsroutinen entwickeln

  • und diese in den Arbeitsalltag integrieren.

Für Ihren Weg zur widerstandsfähigen Organisation sind wir Ihre kompetenten und engagierten Partner. Wir bringen mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Extrembelastung mit.

 

Aktuelle Informationen

 

Weiter Anstieg der psychischen Erkrankungen, das ist bedrückendesErgebnis des neuen BKK Gesundheitsreport 2009 ‚Gesundheit in Zeiten der Krise’. Erneut konstatiert der 33. Gesundheitsreport einen leichten, aber kontinuierlichen Anstieg der Krankenstände. Am stärksten stiegen die psychische Erkrankungen an. Besonders stark von psychischen Gesundheitsstörungen waren z. B. Arbeitslose,  Telefonist(inn)en, Schienenfahrzeugführer und Pflegekräfte, Männer im Sozialwesen. Außerdem war die psychische Überlastung bei Führungskräften und qualifizierten Fachkräften deutlicher erkennbar als bisher. Als Auslöser für die Zunahme psychischer Erkrankungen werden die gesundheitlichen Auswirkungen der Wirtschaftskrise, steigende Leistungsanforderungen auf zunehmend unsicheren Arbeitsplätzen, permanente Restrukturierungen der Unternehmen und die hiermit oftmals einhergehenden gesundheitlichen Belastungen genannt. [mehr]

 

 

Schlafentzug und Polizeiberuf. Ein Dokument des US-Justizministeriums weist auf die Bedeutung ausreichenden Schlafes hin. Wenn beispielsweise ein Polizist nach einer Nachtschicht als Zeuge vor Gericht aussagt, danach seine Kinder von der Schule abholt, nachmittags ein paar Stunden schläft, um dann die nächste Schicht anzutreten, so sind seine Wahrnehmung und Reaktionen beeinträchtigt. Und zwar in einem Maße wie die eines Menschen, der eine Blutalkoholkonzentration von 1,0 Promille aufweist. Der Bericht gibt Hinweise für Vorgesetzte und PolizistInnen, wie die Einhaltung ausreichenden Schlafes in der Praxis umgesetzt werden kann.[mehr]

 

 

Pflegeberuf. 3Q-Studie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Der Arbeit-Familie-Konflikt (AFK) sei ein starker potenzieller Stressor in Altenflegeheimen. Dieser Konflikt löse beim Personal Burnout aus und fördere den Wunsch zur Berufsaufgabe. Mehr lesen Sie  [hier].